WILDWASSERARENA MÖLLTAL


Strecke

Befahrung der Strecke

Am Fluss gilt immer die Eigenverantwortung! Befahrung auf eigene Gefahr Die Befahrung der Strecke im Abschnitt der Wildwasserarena ist nur für geübte Wildwassersportler geeignet, weil der Schwierigkeitsgrad bei Normalwasserstand bereits "WW III+" aufweist.

Raftbefahrung

Mit dem Raftboot sollten nur speziell Ausgebildete Raftführer die Strecke befahren. Für Private Touren ist es erforderlich die Strecke vorher genau unter die Lupe zu nehmen. Zusätzlich sollte die Streckenbeschreibung gelesen werden, in der auf die Gefahren hingewiesen wird und die dazu notwendigen Manöver beschrieben sind.

Die Raftboote dürfen die, für das Boot, maximalen zugelassenen Personen nicht überschreiten. Für Kinder unter 10 Jahren und Nichtschwimmer ist dieser Streckenabschnitt nicht geeignet.

Kajakbefahrung und Training

Mit dem Wildwasser-Kajak ist die Wildwasserarena ein perfekter "Spielplatz". Vor der Befahrung der Strecke ist es notwendig diese genau zu betrachten. Zusätzlich empfehlen wir die Streckenbeschreibung genau durch zu lesen um mögliche Gefahren besser einschätzen zu können. Es sollten beim Befahren mindestens 2 Kajakfahrer am Fluss sein, wobei einer der Kanuten die Rolle können sollte. Kinder, Jugendliche unter 14 sowie Anfänger und wenig Geübte sollten nie ohne erfahrener Begleitung in der Arena Paddeln.

Für die Sportler die auf der Strecke trainieren möchten sind permanent "ICF- Regelkonforme" Tore ausgehängt. Diese können nach belieben verstellt werden. Dabei ist zu beachten, dass in der Hauptspur (Raftspur) keine Tore hängen sollen. Nach dem Training bitte die Tore unbedingt aus der Hauptspur nehmen um den Raft-Betrieb bzw. die Durchfahrt von Wandergruppen nicht zu behindern. Es ist auch zu beachten, dass die Tore nach dem Training in eine sichere Höhe gehängt werden, sodass bei einem höheren Pegelstand keines im Wasser hängt.

Für wenig geübte oder Anfänger empfiehlt sich der Einstieg unter der Apothekerwelle (Hüttenwirt). Wobei auch hier die Durchfahrt mitte-Rechts gewählt werden sollte. Speziell bei der "Sarakiri" die Rodeowalze sollte man rechts vorbeifahren.

Plan Möll
  • 1
    Gletscherzunge

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    Die Gletscherzunge ist die Einfahrt der Tschochtan-Arena welche zur Hälfte abgesperrt wird um eine starke Strömung zu erzeugen. Diese wird scharf abgegrenzt von zwei Kehren und endet mit der wuchtigen Welle die nach dem weiblichen Wassergeist Rusalka benannt ist.

    Die rechte Kehre, eine Sport und Spielkehre zum üben und zum Trainieren perfekt geeignet. An der linken Seite ist ein großes und ruhiges Wasser. Hier kann gut gesichert werden oder es dient zum Rasten für Touristen und Anfänger.

    Hier beginnt auch die Slalom-Wettkampfstrecke mit ihren Toren. Alle die nicht Tore fahren wollen sollten die Stangen so wenig wie möglich berühren. Diejenigen die den Kurs setzen sollen bedenken, dass die Hauptspur für Durchfahrende, durch die Kurssetzung so wenig wie möglich behindert wird.

  • 2
    Rusalka

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    Die tiefe Welle bremst die Fahrt auf fast 0 Km/h und ist eine der heftigsten Wellen auf der gesamten Möll.

    Die geübten Kajakfahrer werden die Rechte Kehre anfahren denn dort ist die strömungsunterschiedlichste Stelle des Tschochtan. Die Rusalka lädt hier zum Surfen und Spielen ein. Das Queren an dieser Stelle erfordert schon einiges können. Bei gutem Wasser liegt die Wassergeschwindigkeit hier bei ca.20 Km/h.

    Touristen und weniger geübte sollten schon vor der Gletscherzunge die linke Seite anvisieren. Wenn möglich noch vor der ersten Insel links Einschlingen. Sollte das jedoch nicht gelingen kann noch nach der Insel das linke Ufer erreicht werden. In dem Ruhigen Wasser ist es nun möglich wieder bis zum obersten Punkt der Kehre zu paddeln.

    Raftboote und Regattafahrer werden in der Mitte bzw. Mitte- Links bleiben und in Richtung "Raftloch" weiter fahren. Bis nach der Rusalka sollte mit maximaler Kraft gepaddelt werden.

    Rusalka
  • 3
    Das Raftloch

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    Nun ist man nahe am linken Ufer und schaukelt durchs Raftloch. Da die Strömung von der Gletscherzunge ungehindert weiterfließt verliert sie kaum an Geschwindigkeit. Durch die Engstelle und das erneute Gefälle entsteht dort eine schöne Welle und Links zum Ufer eine scharfe Kehre. In der Mitte teilt sich die Möll durch eine Insel. Die Durchfahrt rechts nennt sich Schneckenschlurf.

  • 4
    Der Schneckenschlurf

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    Der Schneckenschlurf beginnt rechts vor dem Raftloch und hat zwei Inseln welche den Hauptdurchfluss nach links lenkt. Im dem wenig fließenden Teil sind gute Kehrwasser und Querströmungen sowie kleine Wasserpilze eingebaut. Perfekt fürs Techniktraining. Hier lässt es sich auch gut wieder rauf Fahren. Nach dem sich die Möll wieder zum Gesamtfluss vereint hat teilt der Fischkanal nochmal den Fluss.

  • 5
    Der Fischkanal

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    Am linken Ufer hinter einer Buhne versteckt sich der Fischkanal. Die engste und eckigste stelle vom Tschochtan. Gerade noch gut zum durchfahren ohne Steinberührung. Ideal für schwierige Techniktrainings. Der Fischkanal eignet sich auch zum Hinaufpaddeln beim Überwinden der Caterpillar-Wellen.

  • 6
    Caterpillar

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    ine weitere Teilung der Wasserfluten durch eine Raupen- Förmige Insel. Für Regattafahrer und Raftführer empfiehlt es sich schon beim Fischkanal vor den Caterpillar-Wellen auf die rechte Flussseite zu wechseln um auf die Raupe nicht auf zu fahren. Die linke Seite vom "CAT" ist ruhig und lenkt die Strömung rund um die Insel wieder in die Hauptströmung. Es entsteht hinter dem Hindernis eine undefinierte Kehre mit einem Wasserpilz. Die Buhnen am Ende der Slalomstrecke sind so versetzt dass es auch hier möglich ist diese Stelle hinauf zu paddeln. Somit kann die gesamte Strecke von unten nach oben zumindest bis zur Gletscherzunge gefahren werden.

  • 7
    Die Apotheker - Welle

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    Nach dem Slalom-Ziel befindet sich Die Apotheker-Welle. Hier ist die beste Durchfahrt "Ab durch die Mitte". Die größte Welle der Möll ist ein willkommener "Spielplatz" für Rodeo, Surfen und dergleichen. Am rechten Ufer befindet sich eine Aussichtsplattform (Surf-Arena). Von hier können die Zuschauer die Welle perfekt einsehen. Mit dem Überblick der sich hier bietet, ist die Slalomstrecke fast zur Gänze einsehbar. Noch weiter rechts steht auf einer Anhöhe ein Mast mit einer Webcam welche, die Strecke immer aktuell abfotografiert. Somit kann man unter www.wildwasserarena-moelltal.at immer die neuesten Infos der Strecke abrufen. Der Hüttenwirt der am Abend geöffnet hat bietet hier einen angenehmen Rastplatz um die Zeit etwas genießen. Haaaaaach.,:

  • 8
    Ende der Slalomstrecke

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    Nach der Apotheker-Welle ist auf der linken Seite eine große Kehre mit einem schönen Weg zum Ein- und Aus-Booten. Dies ist die Zustieg stelle für Anfänger und wenig Geübte Wildwassersportler. Hier kann man mit seinem Sportgerät gemütlich zum Start zurück wandern und die Tschochtan-Slalom- Arena noch einmal befahren.

  • 9
    Die Hawaii - Welle

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    Eine geradezu schöne spitze Welle tut sich hier auf. Zum Surfen und zum "Kerzeln" eine beliebte Stelle des Tschochtan und nach einigen Metern kommt die heftigste Walze der Möll.

  • 10
    Die Sarahkiri-Walze

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    Sie hat schon einige Kenterungen und Beinahe-Kenterungen verursacht.__ Viele Sportler und Touristen des Tschochtan denken mit der Apothekerwelle sei alles vorbei... __ Nein hier ist noch eine fette Rodeo-Walze. Die Sarhkiri ist unscheinbar hat aber einen starken Sog. Eine schnelle Durchfahrt ist für Raftingboote ein Muss. Wenig geübte und Anfänger sollten unbedingt nahe am rechten Ufer paddeln und hier an der Sarakiri vorbeischlüpfen. Es ist die letzte Stufe die an der Strecke gemeistert werden muss. Für Zuschauer wurde am rechten Ufer die Rodeo-Arena-Plattform gebaut. Nach der Sarakiri ist auf der linken Seite die Endstation der Wildwasserarena und Ausstiegstelle für alle die nochmal zum Start wollen.... Danach gibt es noch ein paar schöne Wellen die immer kleiner werden so dass die Möll von hier aus bis Obervellach zu einem ruhigen Wanderfluss wird...

Wildwasser erleben in der Wildwasserarena – "Tschochtan" - Mölltal.
Bei jedem Wasserstand ein Genuss!

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